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Person
KURZPORTRAIT TORSTEN LEMMER Mitglied im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf
Torsten Lemmer, geb.: 26.04.1970 in Düsseldorf
1982
Herausgeber und Chefredakteur der Schülerzeitung „Die Rose".
1985
Zum Vorsitzenden des Dachverbandes der Jugendpresse Düsseldorf/Mettmann
gewählt.
1986
Mitglied der FDP. Von 1986 bis 1989 Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
Liberale Schüler.
1987-88
gab er die Jugendzeitung „Appell" heraus.
1988
Gründer von Düssel-Welle Lokalradio e.V. Redakteur der Zeitung „Politik
Aktuell".
1988
Mitarbeit bei dem Pressedienst „J.P. extra" und den „Frankfurter Blätter" des
VJPD e.V.(Verband der Jugendpresse Deutschlands).
1988-93
Vorsitzender des ältesten Nachwuchsjournalistenverbandes, der 1952 gegründeten
Landesjugendpresse NRW e.V., hier verantwortlich für mehrere
Media-Pressedienste zur Unterstützung des journalistischen Nachwuchses.,
Leiter des Jugendpressezentrum in NRW, Dozent u.a. auch im Bildungswerk der
Jugendpresse in NRW e.V.
1989
Beginn eines journalistischen Volontariats bei einer Gesundheitszeitschrift,
die Ausbildungszeit wurde verkürzt, da er hauptberuflich zum Chefredakteur,
später auch Herausgeber der Stadtillustrierten "Pinboard" in Düsseldorf
aufstieg. Hier legte er schwerpunktmäßig seine Arbeit auf die Ressorts Musik
und Politik. Parallel zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der
Freiheitliche Volkspartei gewählt worden (gegründet von dem CSU MdB Franz Handlos).
1991/92
Manager und Pressesprecher des Düsseldorfer Football-Bundesligisten „Bulldozer". Dort 1991 und
1992 Verantwortlicher Redakteur der Stadionzeitung „Bulletin".
1990 bis Anf. 1993
Pressesprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Freie
Wählergemeinschaft FWG pro Düsseldorf im Rat der
Landeshauptstadt Düsseldorf.
Chefredakteur der lokalpolitschen Schrift Düsseldraht.
Zeitgleich war er u.a. Mitglied im Musterungsausschuss der Bundeswehr, im
Ausländerbeirat etc.
1991 bis Anf. 1993 stellvertretender geschäftsführender Vorsitzender der
Freien
Wählergemeinschaft Düsseldorf e.V.
1993 .
Bundesweit bekannt geworden durch Fernsehauftritte bei RTL „Explosiv – Der heiße Stuhl",
SAT1 Ullrich Meyer´s „Einspruch", ARD „NDR Talkshow" und weitere diverse
Auftritte.
Zwischenzeitlich hatte er sich selbständig gemacht und war von 1993 bis 1998
Geschäftsführer, der von Ihm
Mitgegründeten „Creative Zeiten Verlag und Vertriebs
GmbH", die die einzige professionelle Musikzeitschrift „Rocknord" für
"nonkonforme"
Rockmusik herausgegeben hat. Gleichzeitig Geschäftsführer von 1993 bis 1998
der Bild- und Tonträgerproduktionsgesellschaft „Funny Sounds and Vision
GmbH". Diese Firma Produzierte mehr als 2500 Musiktitel. Beide Firmen
gibt es Heute nicht mehr.
1999 - 2001
Wieder in das Blickfeld der Düsseldorfer Medien geraten, weil er öffentliche Veranstaltungen in Düsseldorf besuchte. Unter anderem
Veranstaltungen mit OB Erwin, Paul Spiegel u.a. .
Mitglied im Bund der Selbständigen e.V. und Gründung der Arbeitsgemeinschaft
der Sonnenstudiobetreiber. Hier erster Vorsitzender.
1999
Verleihung des Ehrentitels "Doctor Humanus Causa" durch die Universität Novi
Sad.
2001
Mitwirkung an dem Aussteigerprojekt/Schauspiel „Hamlet - Naziline“ von Christoph Schlingensief
am Schauspielhaus Zürich. Einladung zum Berliner Theatertreffen, Besuch
des Grabes von Berthold Brecht. Besuch des Bundestages auf Einladung von Rezzo Schlauch.
Gründung des Aussteigervereins „Rein-Verein“ in Zürich, Berlin und Düsseldorf
mit Christoph Schlingensief, Peter Kern, Bibana Beglao mit Unterstützung von
Dr. Antje Vollmer damalig vize Präsidentin des deutschen Bundestages.
Große Podiumsdiskussion Volkbühne Berlin unter anderem mit Dr. Thomas
Kröger Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung.
2002
Letzte Aufführungen des „Hamlet“ in Zürich.
Heirat mit Saida.
Erscheinen des Buches Lemmer/ Schlingensief „Nazis rein
– Nazis raus“ im Suhrkamp Verlag.
Ende 2002 Premiere des Films von Peter Kern, „Hamlet –This is
your Family“, in den Hauptrollen Torsten Lemmer und Christoph Schlingensief in
Zürich.
2003
Mehrere Vorführungen des „Hamlet“ Films in Deutschland,
Schweiz, Österreich, Tschechien, Niederlande, Thailand, Spanien etc. mit
anschließender Diskussion unter Beteiligung von Torsten Lemmer und Peter
Kern mit dem Ziel der Aufklärung über Rechtsradikalismus.
Mitte 2003 Beginn des Buchprojektes gegen Rechtsextremismus „Rechts Raus“.
2004
Im Januar kommt der „Hamlet“ Film nach vielem hin und her unter großem Aufwand nach Düsseldorf.
Ausverkauft.
Im März wird das Buch „Rechts Raus", in der Eulenspiegel
Verlagsgruppe, auf der Leipziger Buchmesse der Öffentlichkeit vorgestellt.
Seit dem zahlreiche Lesungen, Vorträge und Diskussionen gegen Intoleranz,
Gewalt und Rechtsradikalismus.
Zur Kommunalwahl als Spitzenkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft für
Düsseldorf aufgestellt und seit Oktober als Ratsherr Mitglied im Rat der
Landeshauptstadt Düsseldorf, Mitglied der Bezirksvertretung Eller, Lierenfeld,
Unterbach und Vennhausen, Mitglied der Bezirksvertretung Garath/ Hellerhof und
Mitglied im Ordnungs- und Verkehrsausschuss
der Stadt.
2005
Beteiligung an dem Bürgerbegehen für den Erhalt der Kommunalem Mehrheit der
Düsseldorfer Stadtwerke AG.
Teilnahme am großen Holocaust Gedenken am 09.November im Düsseldorfer
Schauspielhaus u.a. mit Paul Spiegel, OB Erwin etc.
Ehrengast bei dem "Ramadanfest" der Muslime im Rheinland.
2006
Geschäftsführer des VDH-Landesverbandes Nordrhein.
Unterstützung der Initiative gegen den Aufmarsch von Rechtsradikalen in
Düsseldorf unter dem Motto "Düsseldorf gegen rechte Gewallt"
Teilnahme an der zentralen Gedenkveranstaltung zur Progromnacht des
10.November 1938 u.a. mit Oberbürgermeister Joachim Erwin, Prof. Dr. Stefan
Rohrbacher, Vorsitzender des Gemeinderates der Jüdischen Gemeinde
Düsseldorf, Angela Freimuth, Vizepräsidentin des NRW-Landtages, und die
Justizministerin des Landes NRW, Roswitha Müller-Piepenkötter.
Torsten Lemmer ist Mitglied im Deutschen Mittelstand Bund e.V., Mitglied im
Boxer Klub e.V. (hier seit 1995 erster Vorsitzender der Gruppe Düsseldorf und
seit 2003 erster Vorsitzender der Landesgruppe Rhein-Wupper), seit 2004 im
Vorstand des VDH-Nordrhein e.V..
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